Rasenmäher Racing im AMSC Lüdinghausen
 
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MÄHWERK online
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An dieser Stelle werden die redaktionellen Texte unserer in Kürze erscheinenden Vereinszeitung und Programmheft "MÄHWERK" dargestellt!

Grußwort
 
 
 Liebe Gäste,
Rasenmäherrennen oder Renntreckerveranstaltungen sind sehr populäre Events und sollen ein fester Bestandteil des motorsportlichen Programms in unserer schönen Steverstadt werden.
So begrüßen wir Sie als Rasenmäher-Racing Lüdinghausen e.V. mit großem 
Vergnügen.
 
Die Zuschauer wissen  längst um die Spannung in den einzelnen Läufen und die 
Piloten aus ganz Deutschland freuen sich auf das Rennen, weil sie um die 
zentrale Lage von Lüdinghausen, mitten in Deutschland, wissen und diese 
schätzen.
 
Mit drei Klassen und einem modifizierten Reglement avanciert der ehemals 
belächelte "Spaß auf dem Land" zum "echten" Motorsport und ein 
größeresTeilnehmerfeld steigert Vorfreude und Erwartung.
 
 
Im Januar 2012 begann für die aktiven Fahrer aus Lüdinghausen eine neue Ära: 
unserVerein wurde gegründet und in diesem Jahr übernehmen wir erstmals die Rolle 
des Veranstalters.
Vieles ist neu für uns. Umso mehr hat uns die überragende Resonanz auf diversen 
Promotion-Veranstaltungen in Bezug auf unseren Sport gefreut.
Wir sehen es als Ansporn, Ihre dort geweckten Erwartungen am Renntag zu erfüllen 
oder gar zu übertreffen.
All das wäre nicht möglich ohne die Unterstützung der verschiedenen Sponsoren, 
Partnern, Organisatoren und Helfern, sowie der Stadt Lüdinghausen.
Für diese möchten wir uns genauso bedanken, wie für die gute Zusammenarbeit mit 
dem AMSC Lüdinghausen.
 
Wir wünschen Ihnen und uns einen tollen und unfallfreien Renntag mit spannenden 
Läufen und strahlenden Siegern.
 
Die folgendenSeiten sollen Ihnen unseren Sport näher bringen und dienen als 
Vereinszeitschrift, Event-Guide und Programmheft in einem - viel Spaß bei 
der Lektüre!
 
Möge derWettergott mit uns sein!
 
 
 
Die Mitglieder des Rasenmäher-Racing Lüdinghausen e.V.
 



ZEITPLAN -Wann ist was?
 
ACHTUNG: Dieser Zeitplan ist ein theoretisch erstellter Ablauf. Die Zeiten sind ohne Garantie und stellen den Optimalfall dar.
Aufgrund technischer Komplikationen oder der Witterung kann es zu Verschiebungen kommen.
 
Die Rennleitung behält sich Änderungen vor.
 
Ab 10:00:              Technische Abnahme, Fahrerbesprechung, Qualifikation
 
13:00 Uhr:             Fahrervorstellung
 
13:30 Uhr:             1. Lauf 13-PS-Klasse
 
13:45 Uhr:             1. Lauf Standard-Klasse
 
14:00 Uhr:             Streckenaufbereitung
 
14:15 Uhr:             1. Lauf Offene-Klasse Gruppe 1
 
14:30 Uhr:             1.Lauf Offene-Klasse Gruppe 2
 
14:45 Uhr:             Streckenaufbereitung
 
15:00 Uhr:             2. Lauf 13-PS-Klasse
 
15 15 Uhr:             2. Lauf Standard-Klasse
 
15:30 Uhr:             Streckenaufbereitung
 
15:45 Uhr:             2. Lauf Offene-Klasse Gruppe 1
 
16:00 Uhr:             2. Lauf Offene-Klasse Gruppe 2
 
16:15 Uhr:             Streckenaufbereitung 
 
16:30 Uhr:             3. Lauf 13-PS-Klasse
 
16:45 Uhr:             3. Lauf Standard-Klasse
 
17:00 Uhr:             Streckenaufbereitung u. Siegerehrung
                               13-PS- und Standard-Klasse
 
17:30 Uhr:             Finale Offene-Klasse
 
17:45 Uhr:             Siegerehrung Offene-Klasse
 
18:00 Uhr:             Ende der Veranstaltung      
Kleine Reifenkunde
 
 
Wie in anderen Motorsportarten gibt es bei Renntreckerrennen unterschiedliche 
Reifenarten, die man einsetzen darf. Ein handelsüblicher Aufsitzmäher, der zum 
Rasen mähen eingesetzt wird, hat eine sogenannte Turfbereifung. Diese ist bei 
den meisten Rennen auch durch den Veranstalter vorgeschrieben.
 
Alternativ gibt es noch Stollenreifen, die besonders bei schlechten Wetterbedingungen Vorteile bringen. Durch die mittlerweile doch enorme Leistung der Motoren führt der Einsatz der Stollenreifen dazu, dass die Ideallinie sehr schnell und tief ausgefahren wird.
 
 
 
 
 
 
 
 
Geschichte des Renntreckersports
 
Wie viele Motorsportarten liegt die Wiege des "Lawn Mower Racing" in England, wo 
man bereits seit den 70ern Rennen bestreitet. Was als Motorsport "des kleinen 
Mannes" mit geringen Geldmitteln begann, ufert auch in Deutschland finanziell 
mittlerweile so weit aus, dass einige Boliden mittlerweile einen fünfstelligen 
Euro-Wert gekostet haben dürften. Es ist aber auch heute noch möglich mit einem 
ganz geringen Budget teilzunehmen. Seit den frühen 90ern gibt es hierzulande 
immer mehr solche Events und in ganz Europa verschiedene Meisterschaften.
Aber auch in Amerika fährt man Rasenmäherrennen. Dort werden diese, wie in den USA üblich, vornehmlich auf Ovalkursen ausgetragen.
 ... Ein Motorsport der innerhalb kürzester Zeit die Welt erobert hat!
 
 

 

Unterwegs zu uns ins Web auch ohne App!


Unsere Website wurde so gestaltet, daß fast alle Funktionen auch auf iPhone, iPad, iPod und allen weiteren Smartphones nutzbar sind. Als Ergänzung bieten wir auf vielen Veranstaltungen auch unseren QR-Code an, damit man sich sofort mit aktuellen News zum Renntreckersport versorgen kann! Schauen Sie mal rein:

                `www.rasenmaeher-racing-team.de               










 

eRWM was ist das? Lüdinghausen ist Austragungsort eines Meisterschaftslauf!

 

 

Es gibt Rasentreckerrennen in ganz Deutschland, aber auch im restlichen Europa und in den USA ist der Sport, der in den 70er Jahren in England erfunden wurde, sehr begehrt. Einige Rennen sind so begehrt, daß die Fahrer und Teams teilweise einen erheblichen Aufwand in Kauf nehmen, um dort auch starten zu können. Dieser Aufwand soll mit einer möglichst fair ermittelten Platzierung über alle gefahrenen Rennen geehrt werden.

Unterteilt ist das Fahrerfeld in drei Klassen, die sich anhand des technischen Reglements teilweise erheblich unterscheiden. Gefahren wird in der 13-PS-Klasse, der Standardklasse und der sogenannten Offenen Klasse.

Im Laufe einer Saison kommen neue Erkenntnisse und Erfahrungen hinzu, um in Zukunft eine möglichst gute Vergleichbarkeit der Teilnehmer zu erreichen. Auf jeden Fall kann sich der, der am Ende der Saison ganz oben in seiner Klasse steht, als eine Art „Deutscher Meister im Rasenmäherrennen” fühlen.

Bundesweit gibt es mittlerweile wahrscheinlich mehr als zwei Dutzend Veranstaltungen dieser Art. Nur ausgewählte Rennen gehören davon zur Meisterschaft, die allesamt nach dem selben Regelwerk gefahren werden. Die jeweiligen Organisatoren der Meisterschaftsläufe müssen ein paar Veranstaltungsvorschriften einhalten, um den Fahrern möglichst einheitliche Rahmenbedingungen stellen zu können. Das Reglment wird stetig angepasst, um dem technischen Fortschritt Rechnung zu tragen, wie man es auch aus anderen Motorsportarten kennt. Die Sicherheit der Fahrer und der Zuschauer steht hier klar im Vordergrund.

Auch Lüdinghausen zählt 2012 zur Meisterfindung. Wie bei anderen Veranstaltungen wird das Starterfeld in den unterschiedlichen Klassen zu mehreren Läufen jeweils ins Rennen geschickt. Die Platzierung am Ende des Renntages ist entscheidend für die Meisterschafts-Punktvergabe. Der aktuelle Stand ist immer im Internet unter www.erwm.de einzusehen. Dies verspricht in Lüdinghausen viel Spannung beim Kampf um Meisterschaftspunkte. Also Action pur beim Lauf zur eRWM, der Meisterschaft der Renntrecker!

 



 

Wichtige Informationen für Besucher:
 
 
Der Eintritt ist frei!
Für das leibliche Wohl für die ganze Familie ist abseits der Strecke gesorgt.

Die Zuschauerbereiche sind ausreichend gesichert. Der Zutritt zum Fahrerlager ist erlaubt. Beachten Sie allerdings, dass hier Renntrecker und ggf. andere Fahrzeuge unterwegs sind.

Bitte beachten Sie weitere wichtige Hinweise:
-Das Betreten der Rennstrecke ist strengstens verboten! Lebengefahr!
-Eltern haften für ihre Kinder!
-Hunde sind an der Leine zu führen! Hundekot sollte sofort entfernt werden!
-Betreten des Renngeländes auf eigene Gefahr!
-der Veranstalter hat Hausrecht, unangemessenes Verhalten wird ggf. durch
  Platzverweis geahndet.
 
 
Bitte beachten Sie darüberhinaus, dass sich u.a. die Zuschauerbereiche und 
Parkflächen auf nicht befestigtem Untergrund befinden.
 
 
Bei Motorsportveranstaltungen besteht für die Besucher die Gefahr von möglichen 
Hör- und Gesundheitsschäden. Der Besucher besucht die Motorsportveranstaltung 
eigenverantwortlich und auf eigene Gefahr. Der Veranstalter kann keine Haftung 
für eventuelle Sach- oder Gesundheitsschäden, insbesondere Hörschäden 
übernehmen.
Der Rasenmäher-Racing Lüdinghausen eV. bemüht sich um einen angemessenen 
Lautstärkepegel während der Veranstaltung.
 
 

 

Regelwerk für Rasentraktorrennen gemäß eRW

 

Wie in jeder Sportart gibt es Regeln. Im Motorsport gibt es fast überall ein technisches und ein sportliches Reglement. Das gilt auch für Renntreckerrennen, die wir an dieser Stelle einmal zusammengefasst darstellen möchten.  Bei dem u.a. in Lüdinghausen angewandten, wurden Erfahrungen und Änderungsvorschläge diverser Veranstalter von Rasentreckerrennen in Deutschland nach einer gemeinsamen Regelwerksbesprechung abgestimmt und mit eingearbeitet.

 

Kommen wir zunächst zu den Startbedingungen.

Während der gesamten Veranstaltung gilt „Die Rennleitung

hat immer Recht“ und hat das sogenannte Hausrecht.

Das Mindestalter für Fahrer liegt bei 18 Jahren, als Ausnahme gilt nur eine vom

Erziehungsberechtigten unterschriebene Genehmigung mit

Haftungsausschluss.

Für alle Teilnehmer gilt: Ohne unterzeichneten Haftungsausschluss keine Teilnahme.

Jeder Fahrer darf nur mit einem Fahrzeug pro Klasse an den Start gehen.

Fahren mehrere Fahrer auf einem Fahrzeug ist dies der Rennleitung zu melden

und jeder Fahrer hat einen eigenen Haftungsausschluss zu unterzeichnen. Die Anzahl der Fahrer ist jedem Team selbst überlassen.

Die erfolgreiche technische Abnahme ist ebenfalls Pflicht, sonst erfolgt

keine Startberechtigung. Hier wird überprüft, ob der Trecker regelkonform ist.

Neu dazugekommen ist in der Saison 2012 die Pflicht-Teilnahme am „parc fermé“. Die drei siegreichen Trecker jeder Klasse werden am Ende des Laufes ohne, dass sie die Rennstrecke noch mal verlassen, in den „parc fermé“ geleitet und hier einer erneuten technischen Abnahme unterzogen. Sind hierbei unzulässige Änderungen am Fahrzeug festzustellen, wird dieses Fahrzeug auch im Nachhinein disqualifiziert.

Auf der Strecke sollte bei jedem Fahrer der gesunde Menschenverstand immer eingeschaltet bleiben. Jeder hat so zu fahren, dass er weder sich noch andere

Fahrer oder Zuschauer gefährdet. Ferner herrscht Schrittgeschwindigkeit in der Boxengasse!

Sollte ein Fahrzeug ausfallen, muss es sofort von der Strecke entfernt werden, Streckenposten sorgen für den reibungslosen Abtransport havarierter Renntrecker. Die Rennstrecke darf nur mit Warnwesten betreten werden.

Das gilt für Streckenposten, Fotografen, Teammitglieder usw. und ganz besonders für Zuschauer!

Aber auch Umwelt und Sicherheit werden in diesem Sport groß geschrieben.

In jeder Teilnehmerbox muss sich z.B. ein Feuerlöscher befinden und Arbeiten am Fahrzeug und Tankvorgänge sind auf einer Abdeckplane durchzuführen.

Kommen wir zur Fahrer-Schutzkleidung, die vorgeschrieben ist:

Mindestens knöchelhohe, feste Schuhe. Empfohlen werden überdies feste Stiefel, möglicht aus dem Motocrossbereich, Helme mit CE-Kennzeichnung, Kinnschutz und mit Visier bzw. Brille, Brust und Rückenprotektoren aus dem Motocrossbereich und lange Hose und langärmeliges Hemd.

Ebenfalls gehören feste Handschuhe, möglichst aus dem Motocrossbereich u. ein Genickschutz (wird für die Saison 2012 dringend empfohlen, ab 2013 ist dieser verpflichtend zu tragen) dazu. Generell gilt: Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Schäden die vor, während oder nach der Veranstaltung entstehen.

 

Die im öffentlichen Straßenverkehr geltenden Regeln bezüglich Alkohol, Drogen oder Medikamenten gelten auch für die Fahrer-/innen. Zuwiderhandlungen werden mit Disqualifikation geahndet.

Die Rennleitung behält sich unter gegebenen Anlass vor, einen Teilnehmer vom gesamten Rennen auszuschließen. Dies kann bereits bei der technischen Abnahme die Folge eines gravierenden technischen Mangels oder eines unsicheren Fahrzeugs sein.

 

Technische Bedingungen der Fahrzeuge

Auch, wenn man es besonders in der offenen Klasse nicht mehr sieht:

Es muss ein Originalchassis als Basis des Renntreckers verwendet worden sein. Wolfcarts und Scooter sind nicht erlaubt. Das Aussehen eines Rasentraktors/Aufsitzmähers muss erhalten bleiben. Die Renntrecker müssen eine originale oder originalgetreu nachgebaute Haube haben.

Ferner müssen hintere Radabdeckungen vorhanden sein und selbstverständlich müssen die Mähwerke demontiert sein.

Die Treckerbreite darf maximal 1 m betragen. Eine Federung der Achsen ist nicht zulässig. Der Vorderachskörper muss als biegesteife Konstruktion ausgeführt

sein. Pendelachsen mit nur einem Mittelbolzen sind zugelassen, Pendelachsen dürfen aber weder gefedert noch gedämpft sein.

Der Sitz hingegen darf gefedert sein, aber die Sitzhöhe muss bei voll eingefedertem Sitz mindestens 500mm betragen. Die Sitzhöhe wird an der tiefsten Stelle der Sitzfläche gemessen.

Die hintere Stossstange darf maximal so breit sein, wie die Außenkanten der Räder.

Überrollbügel und Anschnallgurte sind nicht erlaubt. Pflicht hingegen ist ein Seiteneinfahrschutz, der einige Voraussetzungen und Maße zu erfüllen hat.

Verwendet werden dürfen nur originale Rasentraktor- oder Industriemotoren. D.h. Einzylindermotoren in der 13-PS-Klasse, in der Standard- und Offene Klasse sind Ein- und Zweizylindermotoren erlaubt.

Hubraumerhöhungen über das Maß von 750ccm sind verboten.

Als Vergaser dürfen nur originale, bei Rasentraktor- oder Industriemotoren eingesetzte Vergasertypen verbaut werden.

Es darf nur handelsüblicher, an einer öffentlichen Tankstelle zu

erwerbender Kraftstoff verwendet werden.

Eine mit dem Fahrer fest verbundene Not-Aus-Vorrichtung

muss vorhanden sein und muss beim Verlassen der Fahrzeugs

automatisch den Motor abstellen.

Der Antrieb muss in allen Klassen vom Motor aus über Keilriemen erfolgen.

Eine funktionstüchtige Bremse muss während des gesamten Rennverlaufs vorhanden sein. Häufig werden Motorradbremsanlagen verbaut.

Die Reifenaußendurchmesser der Hinterräder müssen wenigstens um 2 Zoll

bzw. 50 mm größer sein als die Vorderräder.

 


 

Klasseneinteilungen

13 PS- Klasse

Es muss ein original hergestellter Rasentraktor- oder

Aufsitzmäherrahmen vorhanden sein. Er darf darüber hinaus

ausreichend verstärkt werden.

Es dürfen nur Einzylindermotoren mit max. 13 PS Nennleistung

und max. 500 ccm verbaut werden. Ein original Typenschild muss

vorhanden sein.

Ein originales Rasentraktorgetriebe und originales Differenzial

müssen verbaut sein. Es sind keine Modifikationen zugelassen.

Automatische Sperrdifferentiale und gesperrte Differenziale

sind nicht zugelassen.

Standardklasse

Es muss ein original hergestellter Rasentraktor- oder

Aufsitzmäherrahmen vorhanden sein. Er muss darüber hinaus

ausreichend verstärkt werden.

Es dürfen Einzylinder- und Zweizylindermotoren mit max. 25 PS

Nennleistung und 750ccm verbaut werden.

Ein originales Rasentraktorgetriebe (originales Gehäuse) und

originales Differenzial müssen verbaut sein, dürfen allerdings

modifiziert werden. Es müssen alle bauartbedingten

Vorwärtsgänge schaltbar sein.

Automatische Sperrdifferentiale und gesperrte Differenziale

sind nicht zugelassen. Hydraulische Bremsanlagen müssen

verbaut sein.

Offene Klasse

Es sind Eigenbauchassis zugelassen. Es dürfen Einzylinder- und Zweizylindermotoren mit max. 25 PS Nennleistung und 750ccm verbaut

werden. Hier sind Starrachsen erlaubt.

Hydraulische Bremsanlagen müssen verbaut sein u.Sportlenkräder aus

dem Motorsportbereich sind vorgeschrieben.

















 

Gründung des Vereins

Rasenmäher-Racing Lüdinghausen e.V.

 

Am 21. Januar 2012 fand die Gründungsversammlung des Rasenmäher-Racing Lüdinghausen e.V. statt.

Zweck des Vereins ist die Pflege, Weiterentwicklung und Ausübung des Rasenmäher-/Renntrecker-Sports.

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Teilnahme und Veranstaltung von Rasenmäher-/Renntreckerrennen.

Der Verein hat sich demzufolge die Veranstaltung von Rennen im Heimatort, Information der Öffentlichkeit und die Verbreitung von Informationen über diesen Sport zum Ziel gemacht.

Ferner ist die gemeinsame Teilnahme an anderen Rasenmäherrennen von Clubs, Vereinen und sonstigen Veranstaltern, die die gleichen oder ähnlichen Ziele verfolgen zu den Vereinstätigkeiten zu zählen.

 

Impressum

Herausgeber ist der Verein Rasenmäher-Racing Lüdinghausen e.V.

Vorstand: 1. Vorsitzender: Andreas Schrader, 2. Vorsitzender: Sven Lerner, Kassierer: Dirk Schiemert, Geschäftsführer: Ulf Klingenberg

Kontakt: Rasenmäher-Racing Lüdinghausen e.V., c/o Ulf Klingenberg,Glatzer Str. 5a, 59348 Lüdinghausen ‚uklingenberg@aol.com ‚www.rasenmaeher-racing-team.de

Redaktion und Gestaltung: Sven Lerner, Ulf Klingenberg






 

 

 
   
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